...bedeutet für uns, immer ganzheitlich zu denken und zu handeln.

„the blue way“ ist eine vernunftbezogene Denkweise, die aber emotionale Elemente immer mit einbezieht. Grundlage des blue way sind auf der einen Seite stringente und zielgerichtete Prozesse, die aber auf der anderen Seite kreativen Spielraum lassen. Ziel ist es, immer mit die rechte (kreative) und die linke (vernunftbezogene) Gehirnhälfte einzubeziehen, wodurch das ganzheitliche Denken entsteht. Dabei ist es unserer Profession geschuldet, dass letztlich die Vernunft die Entscheidungen trifft. Es sei denn, ein Auftraggeber will es anders.

"the blue way" zieht sich durch unser ganzes Denken im Unternehmen. Es ist die Haltung, mit der wir unsere Leistungen erbringen.

Die Zusammenarbeit ist aufgebaut auf Partnerschaft und Transparenz. Die Vermittlung von Wissen an alle Mitarbeiter steht im Mittelpunkt und ist unser größtes Gut. Wir sind einerseits ökonomisch orientiert und bekennen uns zu Wachstum sowie guten Erträgen. Aber wir teilen diese Erträge mit allen Mitarbeitern und werden unserer gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung durch zahlreiche Maßnahmen gerecht. Diese Denkweise bestimmt auch das Handeln für unsere Kunden, wobei die Gewichtung der einzelnen Faktoren letztlich durch den jeweiligen Kunden bestimmt wird.

1986 Einführung der Gebäudesimulation

Ausgelöst durch die ersten Ölkrisen in den Jahren 1973 und 1979 haben wir ein Modell entwickelt, mit wir die Konzeption von Gebäuden bereits bei der Projektdefinition so beeinflussen konnten, dass deren Energieverbrauch mit vernünftigem Aufwand minimiert wurde. Dazu mussten alle Teilsysteme eines Gebäudes in einem mathematischen Modell, der Gebäudesimulation, zusammengefasst werden.

In diesem Modell wurden alle geometrischen Daten des Gebäudes, die bauphysikalischen Werte sowie Fenster und Sonnenschutz erfasst.  Dann wurden für den Jahresverlauf Sonneneinstrahlung, Außentemperatur, Windgeschwindigkeiten, Verschattung etc. simuliert. Im Inneren des Gebäudes wurden die Nutzungszeiten von Menschen und Geräten erfasst. Durch die thermische Verknüpfung der Räume untereinander und mit ihrer Umgebung wurde eine abstrakte Nachbildung der Geometrie des Gebäudes dargestellt und die thermischen Wechselwirkungen berechnet.

Aus all diesen Daten wurden dann geeignete Alternativen für den baulichen Wärmeschutz sowie entsprechend optimierte technische Systeme für Heizung Lüftung, Beleuchtung entwickelt und für die Bauelemente geeignete bauphysikalische Eigenschaften vorgegeben. Alle Ergebnisse wurden in einer Systemplanung mit Pflichtenheft für die Planung dargestellt.

An diesem System wird sehr deutlich, dass „the blue way“ immer eine ganzheitliche Betrachtung darstellt, die eine Vielzahl von Faktoren und ihren Abhängigkeiten erfasst.

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1992 - Ökomanagement beim Potsdamer Platz in Berlin

Drees & Sommer wurde von der Daimler AG 1992 mit der Erarbeitung eines Öko-Managements beim Potsdamer Platz als integralem Bestandteil des Projektmanagements beauftragt. Ziel war es Ökosünden zu vermeiden und Ökoeffizienz zu erreichen.

Der Wärmeverbrauch am Potsdamer Platz wurde durch einen optimalen Wärmeschutz in Verbindung mit der Nutzung passiver Sonnenenergie reduziert. Bei allen Bürogebäuden wurden ausgeklügelte Fassadenkonzepte mit natürlicher Lüftung eingesetzt, auch bei den Hochhäusern. Es wurden bis zu 50 % Energie gegenüber herkömmlichen Klimaanlagen eingespart.

Das Öko-Team erreichte auch, dass die BEWAG ein Kraft-Wärme-Kopplung Kraftwerk erstellte, das den gesamten Potsdamer und Leipziger Platz mit Strom versorgt und mit seiner Abwärme die gesamte Heizung und Kühlung abdeckt. Der CO2-Ausstoß konnte auf ein Viertel gegenüber der zunächst geplanten Eigenversorgung mit eigenen Technikzentralen reduziert werden. Zusätzlich wurde ein weiteres Geschoss zur Nutzung frei.

Das Regenwasser wurde durch begrünte Dächer und Kavernen genutzt. Es wurden 23 Mio. Liter zur Bewässerung der Außenanlagen, für einen künstlichen See und für die WC Spülung verwendet. Der Einsatz von ökologisch und gesundheitlich unbedenklichen Baustoffen wurde durch ein verbindliches Öko-Handbuch erstellt, in dem alle freigegebenen Produkte für die wichtigsten Gewerke definiert waren. So konnten z.B. über 22 Tonnen H-FCKW mit einem CO2-Äquivalent von 36.000 t Treibhausgas eingespart werden.

Eine nachträgliche Würdigung erfuhr „the blue way“ beim Daimler-Projekt Potsdamer Platz durch die erste Zertifizierung eines Bestandsquartiers durch den DGNB in Silber in 2012.  

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1999 - Der Zeit voraus: Drees & Sommer Obere Waldplätze 11

Um nicht nur bei Kundenaufträgen „the blue way“ umzusetzen, wurden 1999 bei einem neuen Verwaltungsgebäude für Drees & Sommer in Stuttgart neue Wege zur Energieeinsparung gegangen.

Zunächst wurde der Wärmebedarf durch eine hoch gedämmte Fassade und dreifach verglaste Fenster massiv reduziert. Die Wärme- und Kühlleitungen wurden in den Betondecken verlegt (Betonkerntemperierung), so dass diese zu großflächigen Heizkörpern wurden. Damit war eine Vorlauftemperatur von nur noch ca. 23 Grad erforderlich, die Voraussetzung für die Nutzung von Erdwärme mit ca. 80 m tiefe Bohrungen. Der Energiebedarf wurde so gegenüber dem aktuellen Standard auf nur noch ein Fünftel reduziert. Der CO2-Ausstoß wurde halbiert und die Baunutzungskosten waren niedriger als bei einer konventionellen Alternative.

Mit diesem Pioniergebäude konnten wir nachweisen, dass es ohne wesentlich erhöhten Gesamtaufwand möglich ist, ein rundum angenehmes und ökologisch vorbildliches Gebäude mit deutlich reduzierter zweiter Miete zu erstellen.

Diese Eigenschaften haben dazu geführt, dass das Gebäude, das im Jahr 2001 bezogen worden ist, im Jahr 2009 als eines der ersten fünf Gebäude überhaupt eine DGNB-Gold- Zertifizierung in der Kategorie Neubau in Gold erhalten hat. Inzwischen folgte im Jahr 2011 noch eine DGNB-Gold-Zertifizierung in der Kategorie Bestandsgebäude in Gold.

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2003 – Ausgereiftes Projektkommunikationsmanagement (PKM)

Auch das ist „the blue way“: Eine reibungslose Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten trägt maßgeblich zum Erfolg und zur Qualität eines Projektes bei. Dank einer effizienten Projektorganisation sparen alle Beteiligte Kosten und Zeit.

Um dies zu erreichen, haben wir – schon beginnend beim Projekt Potsdamer Platz – im Jahr 2003 ein ausgereiftes Programm einsetzen können: PKM!

Als zentrale Plattform gewährleistet unser Projektraum eine einheitliche Daten- und Dokumentenbasis. Damit wird sichergestellt, dass alle Projektdaten, insbesondere Planungsunterlagen, zur Verfügung stehen und problemlos und unverzüglich weiterverarbeitet werden können.

Vom Architekten, Bauherren und Planer bis hin zur ausführenden Firma legen alle Projektbeteiligten ihre Planungsunterlagen und Protokolle im PKM ab und tauschen sie Zeit sparend aus.

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2007 – Drees & Sommer ist Gründungsmitglied des DGNB

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) wurde 2007 in Stuttgart gegründet. Ziel war es, das nachhaltige Bauen zu fördern und dazu ein Zertifizierungssystem aufzubauen – das Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen. Mit dem Gütesiegel werden besonders umweltfreundliche, ressourcensparende, wirtschaftlich effiziente und für den Nutzerkomfort optimierte Gebäude bewertet. Dies sind typische Anforderungen des blue way. Deshalb war es für Drees & Sommer ein „Muss“, den DGNB als Gründungsmitglieder mitzugestalten.

Grundlage des DGNB Zertifikats bildet das Kernsystem, das in sechs Themenfelder mit rund 60 Kriterien gegliedert ist. Diese Kriterien können durch nutzungsspezifische Faktoren so gewichtet werden, dass eine angepasste Bewertung unterschiedlicher Bauwerkstypen möglich ist. So erhält  jedes Nutzungsprofil eine eigene Bewertungsmatrix, die optimal auf die jeweilige Nutzung abgestimmt ist. Jedes Kriterium kann mit maximal 10 Punkten bewertet werden.

Insgesamt werden die Zertifikate zu einem höheren Level der Gebäudequalität führen, vor allem aus Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit. Schön finden wir das blaue Logo des DGNB, das unseren blue way begleitet.

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2008 – Kampagne Green Building

Bei zahlreichen Gesprächen mit Bauherren,  Immobilienmanagern und Politikern  haben wir in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit  und Green Building meist dieselbe  Aussage gehört: „Mich interessiert  das Thema sehr, aber eigentlich weiß  ich viel zu wenig, um mir ein eigenes  Urteil bilden und mitreden zu können“.  Aufgrund der Bedeutung des nachhaltigen  Bauens für die Zukunft, wollten wir vorhandene Wissenslücken  auf möglichst einfache und verständliche  Weise schließen.

Im Grunde ist es einfach: der Klimawandel wird hauptsächlich durch die künstliche Verstärkung des sogenannten Treibhauseffekts verursacht.  Die Treibhausgase sind mit einer Glasscheibe vergleichbar.

Sie lassen die kurzwelligen Strahlen der Sonne weitgehend ungehindert ins Innere der Atmosphäre vordringen. Dort erwärmen sie den Boden und werden zum Teil als langwelligere Infrarotstrahlen (= Wärme) wieder abgegeben. Diese werden jedoch von den Treibhausgasmolekülen absorbiert oder reflektiert und erwärmen so das Erdklima immer mehr. 

Durch die starke Zunahme der von Menschen verursachten Treibhausgase verstärkt sich dieser Effekt kontinuierlich. Das Ergebnis ist besonders dramatisch am Rückgang der Gletscher abzulesen.

Auch das ist wieder „the blue way“! Wir haben eine gezielte Kampagne gestartet, beginnend mit der Expo Real 2008 und erweitert in zahlreichen Vorträgen, Kundenveranstaltungen und Presseinformationen. Durch unsere Kampagne wurde das Thema Green Building in der Immobilienwelt so gut platziert, dass es heute zu den Selbstverständlichkeiten gehört und das Bauen massiv in Richtung Nachhaltigkeit beeinflusst hat.

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2010 – Optimieren im Bestand

Gegenwärtig verursachen viele Bestandsimmobilien vor allem eines: zu hohe Kosten. Die Probleme hängen dabei eng zusammen: Stimmt die Wirtschaftlichkeitsbilanz der Objekte nicht mehr, sind oft zu hohe Verbrauchswerte die Ursache. In der Folge bleiben nach und nach die Mieter aus. Der Effekt: Während die Verbräuche weiter durch die Decke schießen, rauscht die Performance immer steiler in den Keller.

Optimierungsmaßnahmen sind unumgänglich. Doch wie lassen sich diese wirtschaftlich planen und realisieren? Eine typische Aufgabe für ganzheitliche Lösungen nach „the blue way“. Denn bei einem komplexen Sanierungsprojekt ist es entscheidend, die Gesamtstrategie des Bestandhalters nicht aus dem Auge zu verlieren. Dies leistet unsere abgestufte Analyse, in der mögliche Varianten jeweils mit einer ganzheitlichen Betrachtungsweise kombiniert werden.

(1)      Analyse der Gebäudesubstanz und Ermittlung der Lebenszykluskosten (LCC).

(2)      Ableitung der erforderlichen Erneuerungsmaßnahmen im Sinne eines nachhaltigen und energiesparenden Betriebs und einer Reduzierung des zukünftigen Instandsetzungsbedarfs.

(3)      Untersuchung der Möglichkeiten zur funktionalen Verbesserung der Gebäude, wie z.B. einer Erhöhung der Anzahl von Arbeitsplätzen und deren effizientere und attraktivere Ausgestaltung.

(4)      Immobilienwertanalyse zur Ermittlung der Entwicklung von Verkehrs- und Buchwerten und des Cash-Flow.

Ausgehend der gewonnenen Erkenntnisse sprechen wir Handlungsempfehlungen aus, die speziell auf den einzelnen Fall zugeschnitten sind und setzen kostenoptimale Maßnahmen auf. Denn nur wenn es gelingt, die Revitalisierung der Gebäude so darzustellen, dass die Wirtschaftlichkeit im Anschluss daran verbessert wird (Aufwand versus Einnahmen), ist eine Strategie im Sinne des blue way gelungen.

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2012 – "the blue way" für die Energiewende

Aktuell werden in Deutschland ca. 600 Millionen Megawattstunden an Strom verbraucht. Davon entfallen auf Industrie, Gewerbe und Handel ca. 44 %, auf den Verkehr und die Haushalte jeweils 28 %. Die Grundlast in der Stromerzeugung wird derzeit zu ca. 80 % konventionell, also aus Kernkraft, Kohle sowie aus Gas und Öl erzeugt.

 

Wenn schon ab 2030 rund 50 % des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammen soll (2050 rund 80 %), dann muss ein ganzheitlicher Prozess aufgesetzt werden, der alle notwendigen Einzelschritte beinhaltet. 

1. Reduzierung des Verbrauchs

Der erste Schritt ist die Reduzierung des Verbrauchs. Bei Gebäuden, die insgesamt ca. 40 Prozent der Energie verbrauchen, lässt sich z. B. über effektive Fassaden, Erdwärmenutzung, intelligente Gebäudetechnik und eine effiziente Beleuchtung viel erreichen. Hierbei ist Drees & Sommer seit Langem führend 2010 – Optimieren im Bestand 2012 – „the blue way“ für die Energiewende mit innovativen Konzepten. Auch in der Industrie gibt es erhebliche Einsparpotenziale: So verbrauchen Elektromotoren heute fast zwei Drittel des industriell genutzten Stroms. Mit Energiesparmotoren und intelligenten Regelungen lässt sich deren Stromverbrauch um bis zu 60 Prozent senken. Auch bei der Klimatisierung der Industriegebäude lassen sich durch Energiemonitoring 20 Prozent und mehr sparen. 

2. Energieerzeugung

Bei den erneuerbaren Energien ist in unseren Breiten vor allem die Windenergie in der Form von Windparks maßgebend. Zukünftige Innovationen sollten die Kilowattstunde aus Windstrom so kostengünstig machen wie die aus Kohle. Doch ebenso wie bei Fotovoltaik-Anlagen schwankt das Energieangebot wetterabhängig massiv und ist nicht an die Nachfrage angepasst. Ergänzend werden große GuD-Kraftwerke (Gas und Dampf) sowie Blockheizkraftwerke in Städten erforderlich sein. Auch die „Schwarmtechnik“, das heißt die Bündelung und Steuerung von vielen privaten Kleinkraftwerken (BHKW, Wasser, Wind) ergänzend zu den Großanlagen.

3. Energiespeicherung

Wegen der unregelmäßigen und nicht verbrauchsangepassten regenerativen Energieerzeugung braucht es  Stromspeicher, die überschüssige Energie über Stunden, Tage und notfalls sogar Wochen speichern können. Pumpspeicherkraftwerke sind in Deutschland kaum ausbaubar. Aber Überschussstrom kann auch genutzt werden, um in Elektrolyse-Anlagen umweltfreundlichen Wasserstoff zu erzeugen. Dieser wiederum lässt sich ins Erdgasnetz einspeisen, in unterirdischen Kavernen speichern, in Strom zurückverwandeln, in Brennstoffzellen nutzen oder in Kraftstoff umwandeln. Erneuerbare Energien müssen vor allem dort genutzt werden, wo sie reichlich anfallen: Wind auf dem offenen Meer und Sonne in heißen Gegenden.

4. Energieverteilung

Mit der Hochspannungsgleichstromübertragung (HGÜ) lässt sich die Energie ohne große Verluste zu den Nutzern bringen. Speisten vor 15 Jahren noch wenige Hundert Energieerzeuger Strom in die deutschen Netze, so werden dies künftig Millionen sein: ob Solar-, Wind- oder Biomasseanlagen oder kleine Blockheizkraftwerke im Keller. Diese Tatsache und die fluktuierenden Einspeisungen der erneuerbaren Energien machen intelligente Stromnetze, Smart Grids, nötig. Das Smart Grid sorgt für Stabilität im Netz und es balanciert Erzeugung und Verbrauch aus.

5. Vorgehensweise

„the blue way“ wird sein, die notwendigen Maßnahmen in einen Gesamtprozess zu integrieren, der volkswirtschaftlich optimiert werden muss. Diesen Prozess zu definieren ist ebenso Aufgabe der Politik wie die Sicherstellung der Finanzierung der notwendigen Netzergänzungen. So müssen die überregionalen „Strom-Autobahnen“ für jährlich rund 1 Mrd. Euro erweitert werden. Das regionale und kommunale „Verteilnetz“ muss zusätzlich für rund 2,4 bis 3,5 Mrd. Euro pro Jahr ertüchtigt werden, um die schnell wachsende Menge dezentral erzeugter Öko-Energie aufzunehmen. Insgesamt also ein Aufwand von jährlich ca. 3,5 bis 4,5 Mrd. Euro. Zum Vergleich: Die derzeitigen Ökostrom- Subventionen betragen 14 Mrd. Euro im Jahr bei einem Beitrag zur Energieversorgung im Wert von unter 5 Mrd. Euro. Die Industrie muss dafür sorgen, dass die erneuerbaren Energien wettbewerbsfähig werden. Diese Entwicklung erfordert eine völlige Veränderung der Förderpolitik und des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG).